Samstag, 25. April 2020

Botschaft der Königin des Friedens vom 25. April 2020 in Medjugorje

Bild: Medjugorje.de

   "Liebe Kinder! Möge diese Zeit euch eine Anregung zur persönlichen Bekehrung sein. Meine lieben Kinder, in Abgeschiedenheit, bittet den Heiligen Geist, dass er euch im Glauben und im Vertrauen auf Gott stärkt, damit ihr würdige Zeugen der Liebe sein werdet, mit der Gott euch durch meine Anwesenheit beschenkt. Meine lieben Kinder, erlaubt den Versuchungen nicht, euer Herz zu verhärten und dass euer Gebet wie eine Wüste sei. Seid der Abglanz der Liebe Gottes und bezeugt den auferstandenen Jesus mit euren Leben. Ich bin mit euch und ich liebe euch alle mit meiner mütterlichen Liebe. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"

Montag, 20. April 2020

Marienerscheinungen in Trevignano Romano

   Vielleicht liegt es an der Aktualität dieser Erscheinungen und an ihrer Brisanz in Zeiten der Corona-Krise, dass ich hierüber zuerst schreibe. 

 Die Marienfigur weint Blut; die Seherin Gisella Cardia empfängt Schrift auf ihrer Haut. Das muss  - ohne das Urteil der Kirche - vorerst reichen.

   Die Gottesmutter erscheint als "Corredentrice per la salvezza dell´umanitá - Miterlöserin für die Rettung der Menschheit".

   Hier geht es weiter...

Mittwoch, 15. April 2020

Gute Literatur

   Vor etlichen Jahren hatte ich das immense Glück, dass mir das Werk der seligen Seherin aus Dülmen bei Münster Anna Katharina Emmerick in die Hände fiel. Sie hat mir Maria, unter der ich mir nie viel Konkretes vorstellen konnte, erst näher gebracht. Besonders begeistert hat mich der Band "Das Leben der Jungfrau Maria", worin wir von der Kindheit Marias, von ihrem Leben im Tempel, von ihrer Hochzeit mit Josef Genaueres erfahren. 

   Damals hatte ich die Werke aus dem Schweizer Christiana-Verlag bekommen, der im Jahr 2010 vom Fe-Medienverlag übernommen wurde. Die weißen Bücher gibt es leider nur noch antiquarisch, sind jedoch in anderen Verlagen neu aufgelegt worden. 
Dem Band "Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus" liegt dem Film "Die Passion Christi" von Mel Gibson zugrunde.   

   Einen weiteren Schatz fand ich im Werk "Der Gottmensch" der italienischen Mystikerin Maria Valtorta, erhältlich beim Parvis-Verlag. Der italienische Titel lautet "L’Evangelo come mi è stato rivelato – ‚Das Evangelium, wie es mir offenbart wurde". Damit wollte Gott uns Sich selbst und das Evangelium näher bringen. Jesus hat die über viele Jahre ans Bett gefesselte Visionärin in Sein Leben hinein genommen, hat sie Szenen erleben, Gespräche verfolgen, Landschaften erleben lassen, als wäre sie selbst dort gewesen. Nicht, weil Jesus ein anderes Evangelium gewollt hätte - damit hätte Er sich ja selbst widersprochen - sondern weil Er uns ermöglichen wollte, Ihn als Sohn Gottes und als Menschensohn in seiner konkreten historischen Existenz, als Jude in seiner irdischen Heimat Israel und als einer von uns mit seinen Beziehungen, seinen Freuden und Schmerzen, besser kennen zu lernen. Jesus selbst sagte zu Maria Valtorta am 28. Januar 1947: „Das Werk, das den Menschen durch den kleinen Johannes [so nennt er sie] gegeben wurde, ist kein kanonisches Buch. Aber es ist stets ein inspiriertes Buch, das Ich euch gebe, um euch dabei zu helfen zu verstehen, wie meine Zeit als Meister war und um mich kennen zu lernen.“
   Der Maler Lorenzo Ferri, der mit Maria Valtorta befreundet war und sie oft besuchte, malte nach ihren Angaben viele Personen aus ihren Visionen, so auch die Jungfrau Maria. So finde ich dieses Bild am Schönsten: 




   Das Buch "Valtorta und Ferri" gibt es ebenfalls im Parvis-Verlag.

 
   Und natürlich nicht zu vergessen das Werk der spanischen Mystikerin María de Jesús de Ágreda, "Die Mystische Stadt Gottes". Sie beschreibt mehr das Innenleben der Gottesmutter, ihre Haltung, ihren Umgang mit dem Geheimnis, ihre Gebete. Das Werk beginnt mit Schauungen über die Erschaffung der Welt und die Rolle Marias hierbei und den Ratschluss Gottes, Maria zu erschaffen. Besonders beeindruckt hat mich in diesem Werk, wie María von Ágreda genauestens beschreibt, welchen Dienst die Jungfrau im Tempel versieht, mit welcher liebe sie alles tut, wie sie von den anderen Tempeljungfrauen verleumdet und angefeindet wurde und mit welcher Geduld und Liebe Maria damit umging, sodass es die anderen Mädchen reute und sie zu ihr fanden. Die 4 blauen Bände gibt es im Miriam-Verlag

 
   Nicht zuletzt die italienische Seherin Luisa Piccarreta, die in ihren Schriften "Das Reich des Göttlichen Willens" den 3. Band der Jungfrau Maria gewidmet hat: "Offenbarungen Jesu über Leben und Wirken Seiner heiligsten Mutter". Hier geht es um Geheimnisse, an denen Gott uns teilhaben lassen wollte, von denen wir nicht die geringste Ahnung haben! Man kann das nur durchbeten und meditieren, damit die Seele das alles überhaupt fassen kann - hier auf Erden wird sie es nie ganz verstehen. Die Bücher sind erhältlich im Mediatrix-Verlag

 Mit solchen Gnadengeschenken ausgerüstet verstehe ich natürlich die Erscheinungen der Gottesmutter vor einem ganz anderen Hintergrund und kann sie ganz anders einordnen, als würde ich mir lediglich zu jeder einzelnen Erscheinung die "Infos" mühsam zusammensuchen wie ein Puzzle. Nein, ich sehe irgendwie das Gesamtbild, Marias große Absicht der Liebe und der Fürsorge für ihre Kinder, die wir noch hier in der irdischen Wüste "Welt" kämpfen und oft kraftlos und mehr oder weniger verloren sind...

   Da ich so reich beschenkt wurde, möchte ich das teilen und weitergeben an Menschen, die es mit offenem Herzen und staunend wie Kinder aufnehmen wollen. Und vielleicht diejenigen zum Staunen bringen, die dem Glauben eher fernstehen. Vielleicht kann dieser Blog etwas bewegen.

   Gott die Ehre.


Dienstag, 14. April 2020

Sie ist andauernd unterwegs!

   Gott hat uns in Seiner übergroßen Liebe und Barmherzigkeit Seinen Sohn geschenkt, der für uns am Kreuz gestorben ist und uns durch Seine Auferstehung den Himmel geöffnet und uns das Ewige Leben errungen hat.

   Als ob das nicht schon genug wäre, hat Er uns auch das Liebste geschenkt, was Er hat: Seine Mutter. Er schickt sie uns als Schutz und Zuflucht, als mütterliche Ermahnung, als immer treuen Beistand an unsere Seite.  

   Sie ist erschienen - und erscheint auch heute - an unzähligen Orten dieser Welt, um uns an vieles zu erinnern: dass es um unser Leben bei Gott geht, um unsere notwendige Bekehrung, um unser Gebet. Sie ist aus Liebe zu ihren Kindern andauernd unterwegs zu uns. Womit haben wir das eigentlich verdient?


 Viele dieser Marienerscheinungen sind bereits kirchlich anerkannt, viele aber auch nicht. Das mag daran liegen, dass solche eine Prüfung auf Echtheit ein langwieriger Prozess ist und dass die Kirche, bei der Fülle der Erscheinungen, gar nicht hinterher kommt. Mitunter liegt es jedoch auch an massiven Gegenwinden und Verfolgungen, die die Seher aufgrund der Brisanz des Inhaltes der Botschaften erfahren müssen. Prüfen wir alles und bewahren wir das Gute.


   Ich möchte betonen, dass ich durch die Veröffentlichung der bisher nicht kirchlich anerkannten Botschaften der Gottesmutter in keinem Fall dem Urteil der katholischen Kirche vorgreifen möchte.