Gott hat uns in Seiner übergroßen Liebe und Barmherzigkeit Seinen Sohn geschenkt, der für uns am Kreuz gestorben ist und uns durch Seine Auferstehung den Himmel geöffnet und uns das Ewige Leben errungen hat.
Als ob das nicht schon genug wäre, hat Er uns auch das Liebste geschenkt, was Er hat: Seine Mutter. Er schickt sie uns als Schutz und Zuflucht, als mütterliche Ermahnung, als immer treuen Beistand an unsere Seite.
Sie ist erschienen - und erscheint auch heute - an unzähligen Orten dieser Welt, um uns an vieles zu erinnern: dass es um unser Leben bei Gott geht, um unsere notwendige Bekehrung, um unser Gebet. Sie ist aus Liebe zu ihren Kindern andauernd unterwegs zu uns. Womit haben wir das eigentlich verdient?
Viele dieser Marienerscheinungen sind bereits kirchlich anerkannt, viele aber auch nicht. Das mag daran liegen, dass solche eine Prüfung auf Echtheit ein langwieriger Prozess ist und dass die Kirche, bei der Fülle der Erscheinungen, gar nicht hinterher kommt. Mitunter liegt es jedoch auch an massiven Gegenwinden und Verfolgungen, die die Seher aufgrund der Brisanz des Inhaltes der Botschaften erfahren müssen. Prüfen wir alles und bewahren wir das Gute.
Ich möchte betonen, dass ich durch die Veröffentlichung der bisher nicht kirchlich anerkannten Botschaften der Gottesmutter in keinem Fall dem Urteil der katholischen Kirche vorgreifen möchte.